Nov
02
2010
| Kurzbericht letzte Tage |
Wir waren 2 x in der Fährte. Benny sucht intensiver (kein Wunder, er hat ja anatomisch bereits die Nase in Fährtenhöhe), Spike verweist etwas besser die Gegenstände. Benny in der Fährte zu sehen, "ist ein Bild für die Götter"! Er kriecht beinahe durch die Fährte. Wenn Frauchen die Leine nach den Gegenständen zu straff hält, wird er immer länger und befindet sich mit dem Bauch keine Handbreit über dem Acker. Der "Große" lässt sich noch zu leicht ablenken, findet jedoch die Fährte immer wieder. Bei unserem Radfahr-Auspowern, hat es Spike doch tatsächlich geschafft, mir das Hinterrad zu demolieren. In einem Affenzahn (mit ihm am Rad fahre ich rechts an jedem Auto in unserer 30-er-Zone vorbei) sprang ich elegant über eine Bordsteinkante! Leider für das Hinterrad zu kurz! Die Delle in der Stahlfelge spricht für Spikes Kraft. Also mit dem Hund am Rad selbiges zurückgeschoben. Seine Blicke sprachen Bände:"Das soll es schon gewesen sein?!" Mit Frauchens Rad unter dem Allerwertesten ging es in die zweite Runde. Dieses Urmodel eines Fahrrades war eine Tortur für meine Knochen. Keine Gangschaltung, die Sattelhöhe für einen Liliput eingestellt und mit einem sehr wackeligen Lenker ging es in den Großen Garten. Danach war ich scheintot.
Ein Anruf bei Arminas neuem Rudelchef ergab: Armina hat ihren Platz gefunden und gehört in die neue Familie. Menschen und Hund kommen prima miteinander klar und haben eine echte Bindung aufgebaut. Wir sind glücklich! |
Kommentare
ich lese eben euer Tagebuch und muss mich über diesen Eintrag hier besonders herzlich amüsieren.
Echt kurzweilige Geschichten.
Ich komme bestimmt bald wieder zum Stöbern.
Liebe Schnauzergrüße
von Patricia
mit Greta & Bruno