Damit die Videos, welche naturbedingt in den einzelnen Blogbeiträgen nach einer gewissen Zeit nicht mehr angezeigt werden, nicht gänzlich "in der Versenkung" verschwinden, stelle ich diese hier zusammenhanglos ins Netz.
Für registrierte und angemeldete Benutzer steht die komplette Videosammlung im Netz. Nicht eingeloggte Gäste sehen nur eine kleine Auswahl.
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Da es, nach dem glücklich ausgegangenen "Unfall", nicht wirklich etwas Wichtiges zu berichten gab, herrschte hier eine geraume Zeit Funkstille. Diese kleine Sequenz soll als Entschädigung dienen: Kommentar schreiben
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Unser Dankeschön an Ingo Blome, der sich unseres Rudels annahm:
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Durch einen "Satans Meute" Hundehalter auf seine Seite aufmerksam gemacht, fand ich folgende Videos, die ich hier einfach mal präsentiere. Spike würde sich niemals wie in den gezeigten Videos benehmen. Es sei denn, der Fahrer hätte auch nur einen Krümel Futter an Bord.
Dann wäre jedoch dieses Video Nr. 2 für Spike undenkbar!
Alle VideoRechte liegen bei "Pinu1One"
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Frauchen trainiert, wie eine Filmtiertrainerin. Sie will den innerfamiliären Wettstreit wirklich gewinnen. Benny, der Clickergewöhnte, macht seine Sache wirklich toll.
Das sieht für Spike und mich ziemlich eng aus, obwohl ...
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... Benny jedenfalls "pudelwohl"!
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Vielleicht kann jemand mit richtigem Hundewissen uns hierzu einen Tipp geben?! Es ist abends, beide Hunde waren beim Hundesport. Nach ca. 1 Stunde das folgendes Szenario, auf welches wir uns keinen Reim machen können:
Die Qualität bitte ich zu entschuldigen, aber die Aufnahmen wurden mit dem zufällig griffbereiten Handy erstellt. Wer weiß, was hier wirklich "abgeht", möge im Kommentar seine Hinweise geben. Danke!
PS: Das "Knurren" kommt von Benny! Nicht dass mir jemand sagt, mein Riese, der hier eindeutig der Friedfertige ist, schmatzt in Vorfreude auf die potenzielle Nachspeise!
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Abreisetag, man, da will jeder die Heimreise antreten. Ca. 400 Kilometer mit Frau und zwei Hunden, das ist kein Pappenstiel. Mit unseren Gedanken bereits auf der Autobahn, gehen wir zum letzten Schutztraining. Spike handle ich kurz ab, Andreas hat sein Versprechen gehalten und Spike bestärkt. Mit erhobenem Haupt gingen wir beide vom Platz. Zwei Hunde nach uns, das ist Benny! Schafft es der kleine Held, Ingo erneut Paroli zu bieten, oder kann dieser mit seinem enormen Potential unseren Zwerg überzeugen. Ingo wähnt sich clever - mit einem Futterkissen bewaffnet will er Benny umstimmen. Futter, dass ich nicht lache! Benny frisst nur, wenn er wirklich Hunger hat (oder Hundeschokolade). Armer Ingo, hier wirst Du keine Chance haben! Doch wie gut Ingo ist, das sollte man nie unterschätzen! Statt Futter in das Kissen zu füllen, steckt er vor Bennys Augen dessen Quietschmonster hinein. Armes kleines Haustier! Im Angesicht des Verlustes seines heißgeliebten Gummitieres, schmelzen alle Prinzipien dahin. Erst zögernd, dann immer aktiver ging Benny auf das Quietschfutterkissen. Als er es zu guter Letzt auch noch stolz vom Platz trägt, weiß jeder - Ingo hat die Herausforderung mit Bravour gemeistert!
Unser Fazit: Die Woche war, trotz ihrer vorrangigen Ausrichtung auf den Schutzdienst, für unsere beiden Schnauzer und uns Hundehalter ein voller Erfolg. Wir danken allen Organisatoren, Helfern und helfenden Hundesportlern von ganzem Herzen für die wirklich tollen Tage in Delmenhorst und kommen gern im nächsten Jahr wieder Danke speziell an:
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Wie jetzt? Wir fahren quer durch Deutschland, um mit Martina und Ingo zu trainieren, und jetzt erfahren wir, dass wir mit "irgendeiner Heike" und "irgendeinem Wilhelm" üben sollen?! Gestern haben wir uns als Deppen der Nation präsentiert und heute so etwas! Wer ist das, was können die, wie gut sind die? Eine Dame, die mir in ihrer Art gestern schon auffiel, wird uns als Ausbilderin vorgestellt. Nach einer kurzen Phase des "Beschnupperns" wird klar, Heike weiß was sie will und wie sie es rüberbringen muss. Binnen weniger Minuten steht fest, "mit ihr werde ich warm!" und kann sehr viel für meine Hunde lernen. Ihre Rhetorik ist bestechend, ihre Fragestellung führt einen Anfänger direkt zum Kern der Probleme. In der Einstimmungsrunde benenne ich kurzerhand mein tatsächliches Hauptproblem - Spielen mit Spike. Immer wieder höre ich: "Du spielst nicht richtig mit deinem Hund!" Alles in Allem kann ich zu Heike und Willi nur sagen, für mich war es unter diesen Bedingungen optimal, von und mit ihnen zu lernen und wir würden von Dresden nach Cuxhaven fahren, um bei diesen Ausbildern zu lernen. Frauchens Intension der Fährtenarbeit mit dem Bonsai-Schnauzer wurden hier ebenso trefflich bedient, wie mein Problem des sich "gehen lassens". War Frauchen nach dem "Motte"- Fährten-Einsatz schon begeistert, so fand sie hier dazu wieder eine absolute Fährtenspezialistin, die ihr Wissen nicht für sich behielt. Im Schutzdienst kam der gestern schon angesprochene "Helfer" Andreas erneut zum Zuge. Mit unwahrscheinlich viel Sachverstand und der deutlich zu spürenden Lust an der Ausbildung baute er Spike Stück für Stück auf. Frauchen und Benny wurden direkt von Ingo in den Schutzdienst eingewiesen. Ingo -im Schutzanzug vor unserem ach so gefährlichen Zwerg knieend- knüpfte an den ersten Dresdner Schutzstunden vom Mai an. Ihm haben wir es damit Großteils zu verdanken, dass Benny sich überhaupt von Fremden anfassen lässt.
Ob in der Fährtenarbeit (Benny), im Schutzdienst (Spike & Andreas; Benny & Ingo) oder der Unterordnung (beide Schnauzer) - der erste Tag war voller neuer Eindrücke und für unser Level bestens personell untersetzt!
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Ich will ALLES mit “Einstein” (Spike) ausprobieren; das Komplettprogramm erleben . Dementsprechend gehört auch das Show-Programm der Ausstellungen dazu.
Doch der Reihe nach: Dem siegenden Hund und seinem Hundeführer zollen wir neidlos unseren uneingeschränkten Respekt. Ein optischer Herkules, der mir persönlich ein bisschen zu groß erschien (sind nicht 70 cm das Maximalmaß???), machte das Rennen. Einstein mit seinen 68 cm sah gegen diesen Riesenschnauzer verdammt klein aus. Ich betone ausdrücklich, dieser Eintrag ist kein “Nachtreten”, sondern ich kann mit einem zweiten Platz als Erstaussteller durchaus umgehen. Gemeldet hatten wir in der offenen Klasse. Ursprünglich war Herr Nagel als Richter geplant. Warum dieser die Bewertung nicht durchführen konnte, wurde uns nicht mitgeteilt. Diese –mit Sicherheit nicht dankbare Aufgabe- übernahm Frau M. Felsche. Dabei ließ der Veranstalter (VDH) völlig außer Acht, dass diese Richterin somit die Hunde aus ihrer eigenen Zucht bewerten musste. Cris vom Rohrteich, der spätere Sieger, begrüßte seine Züchtermutti stürmisch. Warum nur hatten wir das Pech, direkt auf einen Hund der Richterin zu treffen? Wie erwartet fiel die Bewertung -nach unserem individuellen Eindruck-relativ einseitig aus. Wir haben leider zu wenig Erfahrungen, um unser ungutes Gefühl mit Fachwissen untermauern zu können, aber das Fachpublikum um uns herum, musste bei der Bewertung mehrmals laut lachen und verstärkte die starken Zweifel an der Objektivität der Bewertung. Für uns, als Erstausaussteller, wäre es mit Sicherheit kein Problem, wenn man sagte, dass unser Hund nur Durchschnitt, gut oder –wie in unserem Fall- sehr gut sei. Aber wenn man den faden Beigeschmack der Vetternwirtschaft und der “Verarsche” hat, dann tut das weh und hilft außer dem Ego des momentanen Nutznießers keiner PArtei (PSK, VDH, Hundehalter). "Sehr geehrte Frau Felsche, wenn Sie wieder einmal einen Hund aus Ihrem eigenen Wurf richten sollen, wäre es eine große Geste, wenn Sie in diesem Fall die Entscheidung nicht nach Sympathie, sonder mittels eines neutralen Richterkollegen durchführen (lassen) würden. Sie würden somit für “Ihre Rasse” und für Ihre eigene Hundezucht die Sicherheit, der Bewertung nach Rassestandards geben. So wie es in Dresden am heutigen Tag abgelaufen ist, “riecht es nach subjektiver Einschätzung zu Gunsten des eigenen Zwingers." Dem Herrchen von Cris, Herrn M. Landgraf, gratuliere ich von ganzem Herzen zu seiner Bewertung “vorzüglich”. Da wir nicht züchten wollen, ist das Prädikat für uns sekundär und irrelevant. Allen Mitgliedern des Hundesportvereines Dresden Weixdorf, die uns bei unserer allerersten Ausstellung so toll unterstützt haben, danken wir von ganzem Herzen. Besonders möchte ich Rita danken, die sich ca. 15 Minuten vor dem Richten bereit erklärte, Einstein (Spike) zu führen. Hätte sie es nicht übernommen, wäre ich wahrscheinlich mit schlotternden Knien und ohne jede akzeptable Bewertung aus dem Ring gegangen. Dafür, liebe Rita, noch einmal herzlichen Dank.
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Vorab erst einmal Entschuldigung für die lange Wartezeit zwischen den einzelnen Beiträgen. Ein kleines “Leckerli” bzw. “Guti” als Entschuldigung hier:
Für die Statistiker:
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Ein gesundes und unfallfreies neues Jahr und viel Erfolg bei euren Vorhaben wünschen euch Zwei- u... 




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