Sep
26
2011
| Und liegt die Fährte breit im Grase, |
... senkt unser Spike nicht mal die Nase! Chaos, Panik, Versagensängste! Unser Fährtenprimus -Spike- hat einen Knall! Herrchen war immer stolz darauf, wie sicher Spike die Gegenstände verwies, wie toll er die Winkel aussuchte und mit welcher traumwandlerischen Sicherheit er der Fährte folgte! Seit nunmehr 14 Tagen latscht!!! er über die Gegenstände drüber, als hätte er noch nie etwas damit zu tun gehabt. Bei der individuellen Päckchensuche verweist der "Schweinehund" astrein! Seine Sucharbeit erscheint uns sehr oberflächlich und unkonzentriert. Teilweise steht er in der Fährte und scheint zu sagen: Was soll ich hier?! Dabei geht er mit offensichtlicher Freude an den Fährtenansatz, bekommt dann aber seinen "Stich ins Grüne"! Ob wir so die Prüfung bestehen, das wage ich zu bezweifeln. Benny hat zwar nach wie vor seine "Verweisprobleme" (Hinlegen bei Nässe? Verweisen bei stachligem Untergrund? -... "die spinnen, die Zweibeiner!"), er sucht aber wesentlich konzentrierter. Hier stehen die Chancen, dass er die Prüfung besteht wesentlich besser, auch wenn er -im Gegensatz zu Spike- relativ lustlos an die Sache herangeht. Er arbeitet halt für die Liebe seines Lebens: FRAUCHEN! Sollten Frauchen und "Motte-Mutti" doch besser gearbeitet haben?
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