unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

03-März 2017

Anruf aus der Tierklinik: Diagnose Krebs!

Hoffentlich hat der Krebs noch nicht gestreut!

Abgesehen von der Tatsache, dass 2 Frauen und ein Mann nötig waren, um Spike beim Verbandswechsel ruhig zu halten, war die Ärztin -Spike hatte Glück,
es war wieder s e i n e Frau Dr. Köhler- mehr als zufrieden mit dem aktuellen Heilungsverlauf.

Toll fand ich, dass es sich der Chef der Klinik, Herr Dr. Popp, nicht nehmen ließ, persönlich kurz einen Blick auf Spike zu werfen (war zu spät, der neue Verband wurde gerade zugeklebt) und kurz mit seinem Patienten zu kuscheln. Eine kurze Geste nur … aber stark!

Gestern um 7:00 Uhr haben wir Spike in der Tierklinik Dr. Popp abgegeben. Ungläubig sah uns der Riese an, als sich die Fahrstuhltür ohne das komplett davor angetretene Rudel schloss. Ja, auch Benny, der Zwergschnauzer, demonstrierte seine Rudelzugehörigkeit.

Bange Stunden des Wartens. Endlich, 16:30 Uhr, konnte das wieder vollständig erschienene Restrudel Spike in Empfang nehmen. Mit Halskrause und modischem,schicken gelben Verband wurde uns der Riesenschnauzer übergeben.

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Spike hinkte schon eine geraume Weile immer mal wieder hinten rechts. Herrchen schrieb darüber schon hier im Januar.

Mal ging es dem Riesen besser, mal schlechter – es war ein ständiges Auf und Ab. In das Auto springen unterließ Spike, Herrchen durfte ihn huldvoll in das Auto heben. Bei ca. 45 Kilo spart sich Herrchen das Krafttraining im Fitnessstudio. Am letzten Donnerstag (16.03.) ging es zum Röntgen in die Tierklinik Popp.

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Chronik