unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

04-April 2017

Gestern besuchten uns unsere Riesenschnauzerzüchter. Neben dem freundlicherweise durchgeführten „Sommerschnitt“ (Zwerg und Riese sehen aus wie Zwillinge, von denen einer nur zu heiß gebadet wurde), war natürlich Spikes Gesundheitszustand ein Thema.

Herrchen, nach der Diagnose am Boden zerstört, und Frauchen – ihre ganze Zuwendung auf beide Schnauzer verteilend- waren die Details der Diagnose völlig sch…egal. Aber Profis wissen es halt besser, dass Krebs nicht gleich Krebs ist.

Gerade vom Verbandswechsel zurück – Spike geht es etwas besser …er hinkt nicht mehr, entlastet nicht und macht einen ausgeglicheneren Eindruck – hier der Originalbericht. (Schwärzungen sind von Herrchen nachträglich eingefügt worden.)

Krebsdiagnose2

Spike leidet. Nach dem am Freitag durchgeführten Fädenziehen, fing der Riese gestern mit leichtem Hinken an. 2-3 Schritte hinkend, dann wieder stundenlang normal. Abends fing er an, die Hinterpfote zu entlasten. Frauchen opferte ihre Nachtruhe, um bei dem Riesenschnauuer zu sein. Gegen 0:15 rief sie in der Klinik an. Spikes Pfote ist warm und leicht geschwollen, er selbst unruhig und steht neben sich. Seine Temperatur ist mit 38,4 ° nicht wirklich kritisch.

Heute hatte Dr. Popp Notdienst, und er sah sich den leidenden Riesen an. Entzündung = Spritzen und neuer Verband.

Hat sich beim Fädenziehen was in die Löcher hineinsetzen können?

Chronik