unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

06 – Juni 2010

Nach der erfolgreich bewältigten Begleithundprüfung -wir waren stolz wie die Spanier- …sieht die Welt heute nur noch grau und trübe aus!
Auf die simple Anfrage, welche Möglichkeiten der sinnvollen Weiterarbeit mit unseren Schnauzern es gibt, folgte im Zusammenhang mit der Schutzausbildung für Spike ein Ausspruch, der mich aufhorchen lies: „… das ist eigentlich vergebliche Liebesmüh‘!“ Die Begründung dafür lautet schlicht und ergreifend, weil unsere Hunde den ganzen Tag zusammen sind, hat Spike nicht genug Drang mit mir zu arbeiten.

  • Gibt es tatsächlich keine „Schutzhunde“, die im Rudel zusammenleben?
  • Macht es bei dieser Einstellung eines erfahrenen Hundetrainers überhaupt Sinn, mit diesem das Projekt Vielseitigkeitsprüfung anzugehen?

Wenn es stimmt, dass das Problem immer am Leinenende ohne Karabiner hängt, sollte man dann nicht darauf achten, beide Leinenenden gleichmäßig zu motivieren?
Der vor einiger Zeit geäußerten Aussage: „Der Hund soll sich freuen, wenn er auf den Übungsplatz kommt!“ füge ich hinzu: … der Hundeführer auch!

Heute wurde mir dieser Spaß so richtig genommen!

Chronik