unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

03 – März 2009

Am Wochenende wurden wir geschockt. So ein „Hungerhaken“ von Riesenschnauzer (nahe an einem Windhund dran) wurde uns als das Idealbild eines typgerechten Hundes vorgeführt. Spike sah dagegen richtig kompakt aus!!!

In der anschließenden Diskussion auf dem Hundesportplatz (-obwohl immer noch mit Gaststatus-, fühlen wir uns hier „schnauzerwohl“) gingen die Meinungen auseinander. „Futter sofort umstellen!, da er zu viele Proteine für das bisschen Bewegung bekommt!“; „Weniger füttern – aber nicht umstellen – da große Junghunde Protein zum Knochenaufbau brauchen!“

Fazit:

  1. Spike bekommt nur noch 80% seiner bisherigen Futtermenge!
  2. Ich stehe ab kommender Woche vor dem Aufstehen auf und fahre mit Spike noch vor dem Wecken eine Runde Rad um den „Großen Garten“ -ein Sch…gedanke, wo mir doch das normale 6-Uhr-Aufstehen schon schwer fällt!
  3. Wir organisieren seitdem ein „Rundum-Sorglos-Sportprogramm“ für unsere Hundejungen mit Elbwiesen am Montag und andere „Hunde-jagen“ am  Dienstag! Wer macht meine Stundenvorbereitungen und Klausurauswertungen????
Und das alles, obwohl unser „Baby“ doch so beweglich ist! Beweis gefällig??? Spike1
PS: Das ist unsere Küche, mit einer ganz normalen Arbeitsplattenhöhe. Für einen Riesenschnauzer aber offensichtlich nicht wirklich eine Herausforderung, wenn er die Chance auf Futter wittert! Spike 2
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