unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

11 – November 2009

Wenn Männer leiden, dann leiden Sie mit vollem Körpereinsatz! So geht es mir momentan. Ich bin  nicht nur krank – ich sterbe jede Minute!

Den Hundejungen ist das egal. Sie wollen beschäftigt sein – dass Herrchen dabei “drauf geht” interessiert sie nicht die Bohne. Spike_Benny

Beim täglichen Spaziergang mit unseren Schnauzern stellt Frauchen fest: “Wenn Frauchen allein mit Spike geht, passt er super auf mich auf! Er läuft keine zehn Meter vor mir, lässt mich keinen Blick aus den Augen, er ist immer um mich herum!” Der brave Hund, der tolle Hund, der Super-Mama-Aufpasser-Hund! …bäh’ es hängt mir hier!!! Kein Wort darüber, wer Spike erzogen und geformt hat; wer ließ sich denn die Arme zerbeißen; wer hat denn zwei riesengroße Monsternarben von ca. 3 cm am Körper?  – man könnte direkt eifersüchtig werden!!!

Natürlich lieben die Jungen ihr Frauchen – gibt sie ihnen doch Liebe und Futter! Aber wo bleibe ich?!?!

Wenn ich morgen zum Hundesport gehen sollte– ich bin wirklich mehr tot als lebendig [Es muss die “Schweinegrippe” sein; wie sonst ließe sich dieses leichte Ziehen im Rücken, verbunden mit einem wahrnehmbaren Schnupfen und trockenen Husten sonst medizinisch erklären???]– werde ich die Frage aufwerfen:”Wen beschützen Hunde wirklich – den Starken oder den Schwachen?”

PS: Von meinem Psychoanalytiker, Hausarzt und potentiellen Palliatologen empfohlen, bearbeite ich gerade die Seite des Hundesportvereines, in dem ich von Spike (Einstein von der Satansmeute) immer wieder vorgeführt werde. Vielleicht gibt es ja Kommentare nah dem Motto: “So was ist heutzutage aber absolut nicht mehr in.”; “Weiterleben mit solch einem Layout würde ich mir bei der Arbeitsmarktsituation ernsthaft überlegen” oder einfach nur:”Es sieht halt ä  bissl Sch… aus!”  Ihren Kommentar nehme ich gern noch mit dazu! Die Seite können Sie ertragen unter: www.hundesport-dresden-weixdorf.de,

Über ernst zu nehmende Kritiken würde ich mich ehrlich gesagt sogar freuen!

Chronik