unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

03 – März 2012

Nach einer Schreibblockade setzt sich Herrchen wieder einmal an die Schreibmaschine.

Die vergangenen Wochen waren von den Aktivitäten nicht wirklich ergiebig für viele Beiträge. Motte Mutti hat uns mehrfach beim Fährten auf dem Acker geholfen, Jörg ließ Spike das eine oder andere Mal in den Ärmel beißen, Rita begleitete uns letzten Sonntag beim Fährten. Alles in Allem – der ganz normale Wahnsinn.

Zwischenzeitlich haben wir einen Hartz-IV-Monatsbeitrag an Spikes Tierarzt überwiesen, weil der (gemeint ist der Schnauzer) einen ganz gewaltigen Durchmarsch hatte. Allergie könnte sein, dafür sind aber die Laborwerte viel zu niedrig, organisch ist der Große tipp topp. Eine Diagnose also, wie bei der Wahrsagerin mit ihrer Glaskugel um die Ecke. Zwei Anti-Dünn-Kack-Spritzen setzten dem Spuk dann ein Ende!

Jetzt geht es den Hunden gut, dafür liegen wir Zweibeiner mehr oder weniger flach und kämpfen uns auf Arbeit. Die Spaziergänge sind je nach Tagesform erholsam oder nahe an der Selbstzerstümmelung.

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Wie man unschwer erkennen kann, sind wir unwahrscheinlich konsequent!

Ursprünglich hieß es, das Schlafzimmer ist für die Hunde tabu und

beim Essen wird nicht gefüttert! Wir sind eben wahre Hundeflüsterer!

Es dauerte nicht lange, bis uns unsere Hunde ihre Vorgaben flüsterten … und wir haben ihr Flüstern verstanden! Klick!

Chronik