unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

08 – August 2012

Während die Großen bienenfleißig zum Hundesport fuhren, empfing Frauchen mit Benny Damenbesuch. Eine Bekannte hatte sich angekündigt und gleich zwei wunderschöne Zwergschnauzerdamen mitgebracht. Das war eine Premiere: Fremde Hunde mi Benny allein in seinem Revier.

… und so ging es ab:

Benny ist jetzt noch fertig! Die geballte Frauenpower war zu viel für den kleinen Recken. Er liegt zusammengerollt neben Frauchen und träumt von den beiden Zwergschnauzerdamen. Endlich einmal gleich große Schnauzer, dazu noch Mädchen … Schnauzerherz, was willst du mehr?

Im hohen Norden Deutschlands haben wir in der vergangenen Woche einen Umzug zu stemmen gehabt. Was macht man in so einem Fall mit den Schnauzern? Benny wurde kurzerhand zum Handgepäck umfunktioniert und mitgenommen, Spike konnte die liebevolle Pflege -und Erziehung- in seinem Stammhaus „von der Satans Meute“ genießen. Das Spike uns heute mit einer niegel-nagel-neuen Frisur begrüßte, war eine Zugabe, für die ich mich hier noch einmal bei Gabi bedanken möchte!

Benny hat den Stress gut bewältigt und uns während des Umzuges mit seinem Lieblingsspielzeug auf Trab gehalten. Zwischen Akkuschrauber und Schrankwand fand man dieses Gummiungetüm immer wieder, mit einem lauernden Zwergschnauzer in unmittelbarer Nachbarschaft.

Momentan fremdeln sich die Schnauzer etwas an, was

 

  • am Verlust der Extraschmuseeinheiten für den Zwerg und
  • dem Groll des Riesen über unserer Teilnahme bei „Die strengsten Eltern der Welt!“ liegen mag.

(Profis können eben die „kleinen Fehler“, die Amateure machen, nicht akzeptieren und stellen diese ab!

Aber wir machen die Fehler mit Liebe, Enthusiasmus und so gut es geht!)

 

Bennys erster Nordseekontakt mit dem typischen Problem:

Bist du da, ist das Meer weg!

Chronik