unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

10 – Oktober 2012

Momentan gibt es die einen oder anderen Unannehmlichkeiten. Nicht, dass Frauchen neue Aufträge für Herrchen und die Schnauzer hätte, sie ist dieses Mal unschuldig (fällt schwer zuzugeben, ist aber so!).

Seit Monaten bereiten wir uns auf die Fährtenprüfungen mit den „Schwarzen“ vor. Motte Mutti bereitet uns intensiv vor und wir nehmen die professionelle Hilfe der Satans Meute Leute in Anspruch, um dann bei zwei aufeinanderfolgenden Prüfungsterminen jeweils eine Absage zu erhalten. 24 Stunden vor dem ersten Prüfungstermin erfahren wir, dass sich der Fährtenleger verletzt hat. Eigentlich kein Problem, da die Hunde eine Fremdfährte suchen sollen. Jeder dahergelatschte Passant hätte da seine Körperteile (-partikel) verstreuen können, das wurde aber so nicht von allen Teilnehmern gesehen. Also fiel die Prüfung aus.

Die zweite Prüfung, in einem anderen Verein, wurde abgesagt, weil der Prüfungsleiter kurz vor Ultimo abgesagt hat. Persönliche, private oder gesundheitliche Probleme …wir wissen es nicht!

Ich bin gespannt, wann die Hiobsbotschaft zum dritten und letzten Prüfungstermin am 3.11. kommt! Das Training dazu fiel ja schon dem ersten Wintereinbruch zum Opfer: Nicht die Hunde, Herrchen hat gefroren wie ein Schneider! …ob Frauchen da nicht doch irgend wie die Finger im Spiel hatte?

Jede Wette, dass es am Sonnabend ein Orkantief mit geschlossener Schneedecke bei über 40°C Bodentemperatur gibt, nur damit die Schnauzer keine Prüfung ablegen können!

 

Zwischen Herbst- und Winterbildern liegt eine Woche.

Ich wußte doch, warum ich Frauchen bat, die Teller komplett leer zu essen!

Chronik