unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

07 – Juli 2013

Frauchen ist über das Wochenende bei Sohnemann an der Nordsee zu Besuch. Also sind wir drei Männer ganz allein. Die Schnauzer halten Herrchen ganz schön auf Trab. Es ist schon irre, was Frauchen mir so alles an Arbeit abnimmt.

Aber jetzt hat sie den Bogen völlig überspannt! Schleichend, ohne dass ich etwas bemerkt habe, hat sie mir den Keim der Aktivität eingepflanzt! Wenn ich mich schlecht fühle, weil die Hunde nicht bespaßt werden, dann läuft da irgend etwas absolut falsch!

Ich fahre allein mit den Schnauzern baden, aber an einen Tümpel, wo kein Zweibeiner rein kann. Also schwitzt Herrchen beim Bällchen werfen, während die Hundejungen zitternd fordern „noch einmal“!

Fertig von der Hausarbeit -Frauchen hat als gute Fee drei Wünsche gehabt (musste nicht eigentlich die Fee die Wünsche erfüllen???) – kraule und schmuse ich abwechselnd mit Groß und Klein; klickere ich die Jungen und kümmere mich um deren leibliches und seelisches Wohl.

Frauchen, es wird Zeit, dass Du wieder zum Rudel stößt!

 

Chronik