unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

Schon seit Tagen hat unser Zwerg Probleme mit seinem Stuhlgang. Spike wurde dieses mal von dem Problem verschont, es traf den sonst so robusten Benny!
Ein Tierarztbesuch im letzten Jahr (klingt weit weg, war aber Anfang der Woche), sollte Abhilfe schaffen.
Spritze in den kleinen Zwergschnauzer rein, den Kleinen auf Diät gesetzt (nur Hühnchenfleisch!!!) und alles sollte wieder in Form kommen.
Aus Sicherheitsgründen bekam Frauchen eine bereits aufgezogene Spritze mit.

Heute morgen traf Frauchen beinahe der Schlag! Unser neu vorgerichtetes Wohnzimmer, mit Rauputzwänden, sah aus wie eine Bahnhofstoilette ! An sage und schreibe vier Stellen hatte sich der kleine Mann deutlichst verewigt.
Gottlob war die Menge zwergentypisch, sonst hätte Spike vielleicht noch unter Verdacht gestanden.

Weder Herrchen, noch Frauchen haben jemals eine Spritze gesetzt. Also gab es eine kurze Diskussion, wer den jetzt den leidenden Zwerg nadeln und stechen soll.
Dem Totschlagargument, dass Herrchen schon beim Anblick einer Nadel in Ohnmacht fällt, konnte sich Frauchen nicht entziehen!

Kurz entschlossen schnappte sich Frauchen die Spritze, bildete eine Hautfalte, ließ die Luft aus der Nadel und spritzte das „Scheißerchen“ wie eine erfahrene Tierärztin.
Das Benny dabei nicht einmal zuckte hatte aber bestimmt nichts mit Frauchen zu tun, sondern mit Herrchens liebevollem Streicheln!

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