unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

Gestern um 7:00 Uhr haben wir Spike in der Tierklinik Dr. Popp abgegeben. Ungläubig sah uns der Riese an, als sich die Fahrstuhltür ohne das komplett davor angetretene Rudel schloss. Ja, auch Benny, der Zwergschnauzer, demonstrierte seine Rudelzugehörigkeit.

Bange Stunden des Wartens. Endlich, 16:30 Uhr, konnte das wieder vollständig erschienene Restrudel Spike in Empfang nehmen. Mit Halskrause und modischem,schicken gelben Verband wurde uns der Riesenschnauzer übergeben.

Die Auswertung des Klinikchefs Dr. Popp -welcher selbst die OP durchgeführt hat und meinem Hund den kompletten Zeh amputieren musste (auch das nachfolgende Zehenglied zeigte schon Anzeichen einer Entzündung)- stimmt optimistisch. Er glaubt nicht, dass es Krebs sei, überlässt aber das endgültige Urteil der Pathologie.

Spike hatte „die Schnauze voll“! Zu Hause angekommen legte er sich in die Stube und litt wie ein Riesenschnauzer das tut: Leise, in sich gekehrt, jede überflüssige Bewegung vermeidend.
Die Nacht war er sehr unruhig, fand kaum Schlaf …so wie Herrchen, das auf dem Boden neben ihm liegend auch keine Ruhe fand.

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