unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer
Gegen 15:00 Uhr trafen wir nach einer längeren Heimfahrt in Dresden ein. Zwei kurze Stopps (man sieht das mir der neuen Rechtschreibung komisch aus), da Einstein / Spike sich übergeben musste, waren die einzigen Unterbrechungen auf unserer Fahrt.
Zu Hause angekommen ging der Trubel los – und ich rede nicht von den Menschen.
Benny war alles andere als erfreut. Vorsichtiges Beschnuppern, kaum wahrnehmbares Schwanzwedeln – rund herum eine komische Situation. Nachdem Spike sich vorsichtig sein neues zu Hause angesehen hatte, wurde es erst einmal begossen. Mitten auf den guten „Kaufmarkt-Perser“. Zwei weitere Entleerungen mit festem Hintergrund folgten. So eine Sch…! Von diesen kleinen -normal vorhersehbaren- Pannen nun zu dem Problem:

Beide Hunde schenken sich in den ersten Stunden ihres Zusammenlebens nichts! Ich hörte Benny noch nie so tief knurren, wie heute! Spike, der unwahrscheinlich lieb und anhänglich erscheint, kann das Knurren mindestens ebenso gut – zumindest äußerst voluminös. Wir sind gespannt, wie sich die Situation in den kommenden Tagen entwickeln wird. Die beiden passen zusammen wie „Latsch und Bommel“, scheinen sich aber momentan nicht wirklich riechen zu können.

Come ci come ca.

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