unser Leben mit einem Zwerg- und Riesenschnauzer

Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht, versuchen alle Beteiligten erst einmal ihren Platz in der Meute neu zu besetzen und sich an einen Tagesrythmus zu gewöhnen.

So langsam haben wir die Qualifikation als „Hundeanimateur“ drauf. Schmust der Zwerg, wird das Riesenbaby beschäftigt; frisst der Riese, geht einer auf den Zwerg ein.

Kein Mensch hat uns gesagt, dass das ein 24-Stunden-Job ohne Mittagspause ist!

Meine Qualifikation als Putzhilfe ist auch nicht ohne: wischen, trocknen, Duft beseitigen – MC Clean hätte seine helle Freude (Frauchen auch).

Zu Frauchen:  Es tut gut zu sehen, wie sie instinktiv richtig mit BEIDEN Schnauzern umgeht. Weibliche Intuition oder Taktgefühl – keine Ahnung. Sie wird von Benny vergöttert und Spike zeigt ihr permanent seine Zutraulichkeit. Man(n) könnte direkt eifersüchtig werden!

Spike lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen! Benny versucht sein Revier zu behaupten. Er knurrt, bellt und stolziert. Wir hatten einen Wolf im Schafspelz.

Spike zeigt Charakter, er „knurrt“ (noch klingt es niedlich) zurück, und versucht mittels Masse seinen neu erworbenen Platz zu behaupten.

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